Ayala Champagner Qualität statt Quantität

Ayala Champagner ist vielleicht nicht der erste Name, der dem Genussmenschen in den Sinn kommt, wenn er an exklusiven Champagner denkt. Das liegt aber darin begründet, dass dieses alte Champagnerhaus schon immer ein kleines war und bis heute auf Qualität statt Quantität setzt.

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Ayala Champagner – von der Gründung bis heute

Im Jahr 1860 gründete Edmond de Ayala das Champagnerhaus im wohl traditionsreichsten Ort der Champagnerszene, in dem Ort A? im Herzen der Champagne. Dort erlernte er den Weinanbau und verschaffte dem Ayala Champagner einen Namen. Insbesondere in Frankreich, aber auch im Ausland machte sich der Ayala Champagner verdient, was vor allem auf den Bemühungen des Bruders, Fernand de Ayala, beruhte. Vor allem in London gewann der Champagne Ayala an Beliebtheit. In den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts erreichte das Champagnerhaus Ayala schließlich seine Blütezeit und beschäftigte rund 100 Mitarbeiter, die dafür Sorge trugen, dass sich der die Marke Ayala einen Platz unter den 10 besten Champagnerhäusern der Welt sicherte. Heutzutage sind nur noch rund 15 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt, das nach dem Zweiten Weltkrieg eine eher ruhige Zeit erlebte, neuerdings allerdings einen Aufschwung erfährt.

Ayala Champagner begeistert mit sinnlichem Genuss und tollen Aromen.

Ayala Champagner – ein wahrer Vorreiter

Der Ayala Champagner hat sich eine Spitzenposition erkämpft. Eine Vorreiterrolle nahm er unter den trockenen Champagnern ein, die lange Zeit nicht erschlossen waren oder gar vermarktet wurden. Als Kellermeisterin ist seit 2011 Caroline Latrive unter der Führung des Hauses Bollinger für die anhaltende Qualität des guten Rufs des Champagne Ayala verantwortlich und setzt – wie es die Tradition des Hauses gelehrt hat – auf Qualität statt Quantität. So gilt der Ayala auch heute noch als frisch und elegant, wie auch unter anderem der Brut Majeur aus dem Hause Ayala bestätigt.

Kostbarer Chardonnay trifft hier auf Pinot Noir und Pinot Meunier. Ayala kann aber auch Rosé. Dieser überrascht mit köstlichen Aromen von Erdbeeren und Himbeeren, Weinrebenpfirsichen und roten Stachelbeeren, was für sinnlichen Genuss sorgt. Als einer der besten Grand Crus der Champagne gilt allerdings der Perle D’Ayala. Dieser verführt mit einem Hauch von Marzipan, Mirabellen, Butteraromen und Vanille. Gepaart mit dem würzigen Geschmack und dem vollen und seidigen Genuss weiß der Perle D’Ayala zu überzeugen.